Dental Lexikon D

Zahnärztliches Lexikon D

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Dappenglas
nicht verschließbares, kleines Glas- oder Kunststoffgefäß - etwa von der halben Größe eines Eierbechers - zum kurzzeitigen, hygienischen Aufbewahren von Gegenständen (meist Flüssigkeiten wie Alkohol oder H2O2), welche während einer zahnärztlichen Behandlung gebraucht werden. Heute häufig von in 'Einmalportionen' verpackten Medikamenten abgelöst.


Dazzler
sog. Zahn-Dekor als Trendsetter für Jugendliche und Kids; Modeerscheinung aus den USA. Hergestellt werden diese Tatoo-Nachfolger meist aus Goldfolie. Sie werden in einem ätztechnikartigen Verfahren auf den Zahn geklebt und können vom Zahnarzt relativ leicht - ohne bleibende Schäden an den Zähnen zu verursachen - wieder entfernt werden. Siehe auch unter Piercing.


Daumenlutschen
bei Säuglingen und Kleinkindern vom Stillen abgeleitete Gewohnheit. Ein Lutschen über das 'Stillalter' hinaus ist meist Ausdruck eines gestörten sozialen Umfeldes. Die Abgewöhnung kann auch bei 'normalen' Kleinkindern erhebliche Schwierigkeiten bereiten und wird mit psychologischer Beeinflussung oder Bestreichen des Lutschfingers mit unangenehm schmeckenden Substanzen versucht. Ein Lutschen über das 2.-3. Lebensjahr hinaus führt i.d.R. zu bleibenden Schäden am Kiefer (lutschoffener Biß), welche später nur mühsam kieferorthopädisch korrigiert werden können.
Siehe auch unter Kiefer- und Zahnfehlstellungen auf eigener Seite.


D.D.S.
Abk. für Doctor of Dental Surgery; Verleihung des 'Doktors der Zahnchirurgie' durch US-amerikanische Hochschulen.


Deckbiß
i.d.R. erblich bedingte Zahnfehlstellung, bei welcher die oberen (mittleren) Schneidezähne die unteren überdecken. Patienten mit D. haben geringere parodontale Probleme (Zahnfleischerkrankungen) ohne daß man die Zusammenhänge kennt. ==> Siehe auch unter angeborene Anomalien.


Dekubitus
Druckgeschwür; schmerzhafte Schleimhautveränderung durch schlecht sitzende Prothesen. Bei Neuanfertigung von Zahnersatz innerhalb der ersten Wochen - bedingt durch Eingewöhnungsvorgänge - als 'normal' anzusehen.


Deep scaling
Entfernung von Konkrementen und anderen Verunreinigungen auf der Wurzeloberfläche in der Tiefe der Zahnfleischtasche. Routineeingriff unter örtlicher Betäubung in der Parodontologie.


Dehnplatte
herausnehmbares kieferorthopädisches Behandlungsmittel zur Verbreiterung eines Kiefers bei Zahnengstand mittels Dehn(Mesial)schraube. ==> Aktive Platte.


Dekubitus
==> Druckstelle.


Demineralisation
Entkalkung der Zahnoberfläche durch Säuren. Der Ursprung des Säure kann in der Nahrung (z.B. saures Obst), oder in den Stoffwechselprodukten von Bakterien liegen. Erste Stufe der Karies.


Dens, Dentes
Zahn, Zähne. Im Milchgebiß gibt es davon 20 (8 Schneidezähne, 4 Eckzähne, 8 Backenzähne); das bleibende Gebiß hat mit den Weisheitszähnen 32 (8 Schneidezähne, 4 Eckzähne, 8 kleine Backenzähne, 12 große Backenzähne). Man teilt den Zahn in Zahnkrone, -hals und -wurzel auf.


Dens natalis
Bezeichnung für einen Milchzahn, welcher - erblich bedingt - schon bei der Geburt vorhanden ist. Als D. n. kommen meist die Unterkieferschneidezähne in Betracht; sehr störend für die Mutter beim Stillakt. Siehe auch unter prälaktale Zähne.


dental
zu den Zähnen gehörend, von den Zähnen ausgehend


Dentalfluorose
Störung der Zahnbildung als Folge von Fluorid-Überdosierungen. Sichtbar werden häßliche gelb-weißliche Flecken auf der Zahnoberfläche, welche besonders bei den Schneidezähnen kosmetisch stören. Wird immer gern von den Fluoridgegnern als Argument angeführt; tritt aber in der Praxis äußerst selten auf.
==> Fluorose.


Dental hygenist, Dentalhygienikerin , DH
speziell geschulte zahnärztliche Assistentin (Helferin), welche selbständig (eigenes Berufsbild) gewisse Dienstleistungen wie Zahnsteinentfernung, Herstellung von Provisorien usw. am Patienten verrichten darf. Berufsbild ist aus der Schweiz u. den USA bekannt. In Deutschland wegen einer möglichen Kollision mit dem Zahnheilkundegesetz umstritten, nur in einigen Bundesländer (Baden-Württemberg, Hamburg) anerkannt und überwiegend von der zahnärztlichen Standesführung aus vielschichtigen Gründen (z.B. Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung KZBV) nicht erwünscht. Diese Haltung bedeutet aber nicht, daß die Tätigkeiten einer DH in einer Zahnarztpraxis nicht durchgeführt werden; Näheres siehe unter "professionelle Prophylaxe".


Dentallabor
zahntechnische Werkstatt zum Anfertigen von Zahnersatz und dessen Reparatur durch speziell dafür ausgebildete Zahntechniker. Diese Techniker verarbeiten ('veredeln') die Abdrücke aus der zahnärztlichen Praxis (i.d.R. werden die Abdrücke mit einem Modellgips ausgegossen) und fertigen darauf den Zahnersatz (herausnehmbar, festsitzend, kombiniert) an. Die Anfertigung erfolgt ausschließlich auf Weisung des Zahnarztes; eine behandelnde Tätigkeit der Zahntechniker am Patienten ist nach dem Zahnheilkundegesetz strafbar. Seit 1998 sind die D. in Deutschland als Folge der Gesundheitsreform in ihrer Preisgestaltung - so wie jeder andere Handwerksbetrieb - völlig frei.
Ab Mitte Juni '98 muß nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) jede Zahnersatzarbeit, welche aus einem gewerblichen Laboratorium an einen Zahnarzt geliefert wird, eine sog. Konformitätserklärung mit folgendem Inhalt beiliegen:
» Hersteller (das liefernde Labor),
» Auftraggeber (Zahnarzt),
» Patientennahme (mit Einwilligung) oder Chiffre,
» Produktbezeichnung,
» Materialien,
» Endprüfung (Verantwortlicher im Labor; z.B. ein Zahntechnikermeister),
» Spezielle Erklärung mit dem Text: "Das Produkt entspricht den grundlegenden Anforderungen.
Diese Bescheinigung muß vom Zahnarzt 10 Jahre lang aufbewahrt werden.

Siehe auch unter Labor.


Dentikel
zahnbeinähnliches Gebilde innerhalb der Nervhöhle eines Zahnes. Hin u. wieder für neuralgiforme Beschwerden verantwortlich; kann zu Erschwernissen bei der Wurzelbehandlung führen.


Dentin
Zahnbein, die relativ weiche, knochenähnliche Zahnhauptsubstanz, welche im Wurzelbereich mit dem Zahnwurzelzement, im Kronenbereich mit dem sehr harten Schmelz überzogen ist. Besteht zu etwa 75% aus Hydroxylapatitkristallen und unterliegt auf Grund der organischen Bestandteile einem reduziertem Körperstoffwechsel. Im Dentin befinden sich kleine Kanälchen, welche mit der Zahnpulpa ("Nerv") in Verbindung stehen. Eine sich bis ins Dentin hineingefressene Karies verursacht - je mehr sie sich der Zahnpulpa nähert - deshalb Schmerzen. Das Dentin wird von aus dem Inneren des Zahnes heraus durch die Odontoblasten gebildet.
Abb. oben: transparenter Zahn mit den drei Hauptbestandteilen Pulpa ("Nerv"), Dentin (Zahnbein) und Zahnschmelz.
Abb. unten: dentinbildende Odontoblasten erzeugen über die Vorstufe 'Prädentin' den Hauptbestandteil des Zahnes, das Dentin oder Zahnbein.



Dentist
im angelsächsischem Sprachraum geläufige, im deutschsprachigem Raum meist 'abfällige' Bezeichnung für einen Zahnarzt. In Deutschland bis 1952 anerkannte Berufsbezeichnung für nichtakademische Zahnärzte. Dieses waren primär Zahntechniker, welche zur Weiterbildung eine Dentistenschule besuchen mußten, um dann am Patienten tätig werden zu dürfen.


Dentitio difficilis
erschwerter Zahndurchbruch mit teils ausgeprägter Zahnfleischentzündung (Perikoronitis). Bekannt bei den Milchzähnen ("Zahnen") und Weisheitszähnen auf Grund von Platzmangel eines zu kleinen Kiefers. Kann teilweise erhebliche Schmerzen mit starker Entzündung, Fieber und eine eingeschränkte Mundöffnung verursachen.


Dentition
Zahndurchbruch. Beginnt etwa mit dem 6. Säuglingsmonat und endet i.d.R. zwischen 17 u. 24 Jahren mit dem Durchbruch der Weisheitszähne. Die Dentitionen sind meist bei Fluoridzugabe um 1 Jahr verzögert.


dentogen
auch odontogen; vom Zahn ausgehend oder verursacht.


dentogingivaler Verschluß
organisch dichte Verbindung zwischen dem Zahnfleisch und dem Zahn durch das sog. Verbindungsepithel, welches am Zahnschmelz in Höhe des Zahnhalses mit dem Epithelansatz verbunden ist, und eine Verbindung von kollagenen Fasern (==> Wurzelhaut) zwischen dem Alveolarknochen und dem Wurzelzement. Der d. V. ist biologisch äußerst wichtig, da er den Körper vor einem Eindringen von Fremdstoffen (z.B. Bakterien) abschottet. Beim Einpflanzen künstlicher Zähne (Implantate) kann naturbedingt nie ein exakter d. V. erfolgen. Diese Tatsache stellt die Hauptursache für ein "Nichteinheilen" des Fremdkörpers dar.


Desinfektion
Vernichtung von Krankheitserregern, Entkeimung, Entseuchung. Nicht wirksam gegen Bazillensporen; deshalb müssen chirurgische Instrumente durch entsprechende Verfahren sterilisiert werden. Man unterscheidet: zwischen physikalische D. durch Hitze o. Strahlen, und chemischer D. durch Alkohole, Formaldehyd, Ozon, Peressigsäure usw.. Für die Händedesinfektion werden überwiegend 60-80%ige Alkohole in Kombination mit einer Seifenreinigung verwandt.


Desmodont
alte Bezeichnung für Wurzelhaut.


devitalisieren, Devitalisation
abtöten des Zahnnerves (Pulpa) durch chem. Mittel auf Paraformaldehydbasis (Toxavit®) oder arsenhaltige Substanzen. Verwendung heute nur noch in der Notfallsprechstunde (arsenhaltige Mittel nicht mehr gebräuchlich!). Die reguläre Abtötung der Pulpa erfolgt durch deren Entfernung unter örtlicher Betäubung. ==> Wurzelkanalbehandlung.

Diagnose
Erkennen, Feststellen einer Krankheit. Zur Kariesfrüherkennung siehe unter Kariesdiagnostik.


Diamant
mit versch. großkörnigen Diamantstaub wird auf galvanischem Wege die Oberfläche von Schleifkörpern veredelt, welche zum Abtragen der Zahnsubstanz beim Bohren und Beschleifen der Zähne dienen.


Diastema
(erbliche) Zahnlücke (-spalt), beim Menschen meist zwischen den oberen beiden Schneidezähnen, wird dann als Trema bezeichnet. Ein unechtes D. entsteht, wenn im Milchzahngebiß sich der Kiefer für den bevorstehenden Zahnwechsel verbreitert oder im bleibenden Gebiß die seitlichen Schneidezähne nicht oder nur verkümmert ausgebildet sind.
Abb.: asymmetrisches D.im Ober- u. Unterkiefer.


Dicke Backe
lat.: Parulis; Anschwellung der Wange; i.d.R. als Folge von entzündlichen Prozessen in der Mundhöhle. ==> erschwerter Zahndurchbruch, Granulom, Parodontitis apicalis, Mumps, Staphylokokken.


Dienstvertrag
Die zahnärztliche Behandlung hat i.d.R. den Rechtscharakter eines D., d.h. es besteht die vertragliche Verpflichtung zur Erbringung einer Heilbehandlung nach den heute gültigen Regeln der medizinischen Kunst. Er garantiert keine Heilung (und ein damit verbundener Haftungsausschluß). Im Gegenzug verpflichtet sich der Patient dazu, ein ärztliches Honorar zu zahlen. Eine Verjährungsfrist aus Fehlbehandlung tritt erst nach 30 Jahren ein; die Honorarforderungsfrist läuft schon nach 2 Jahren ab. Siehe auch unter Werkvertrag.


Differentialdiagnose
Unterscheidung von versch. Krankheitsbildern; sollte immer eine Diagnose begleiten.


digitales Röntgen
==> Röntgendiagnostik , digitale.


direkte Überkappung
Maßnahme bei der Behandlung einer Caries profunda. ==> Überkappung.


distal
weiter von der Mittellinie entfernt, d.h. von zwei Zähnen ist derjenige der distale, welcher von der vorderen Kiefermittellinie aus gesehen der hintere der beiden ist. ==> Zahnflächen


Distalbiß
Fehlstellung des Gebisses, bei welcher der Unterkiefer weiter als normal zurückliegt (distal) zum Oberkiefer. ==> Siehe unter angeborene Anomalien.


Distomolar
hinter den letzten (oberen) Backenzähnen gelegene überzählige Zähne (nach dem Zahnschema die Zähne 19 u.29). Diese seltene Überzahl ist bei Naturvölkern häufiger verbreitet; da selten mit dem D. eine Kaufunktion ausgeübt werden kann und an dieser Stelle kaum eine Mundhygiene möglich ist, werden diese Überzähne meist entfernt.


DGZMK
Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund-, und Kieferheilkunde. Bedeutenste wissenschaftliche Vereinigung aller deutschen Zahnärzte.


DMF-Index
==> Kariesindex.


Doldersteg
==> Steg.


Doktor
von Laien häufig gebrauchte Anrede für einen Arzt/Zahnarzt. Der 'echte' medizinische Doktorgrad (Dr.med bzw. Dr.med.dent.) muß vor einer medizinischen Fakultät einer Universität auf Grund einer Promotion ('Doktorarbeit') erworben werden; ist also nicht automatisch Bestandteil des medizinischen Examens.


Dokumentation
(schriftliche) Behandlungsunterlagen über eine Erkrankung und deren Verlauf. Auf Grund der leserlichen Pflichtaufzeichnungen eines Arztes müssen für jeden fremden Fachmann die Diagnose einer Erkrankung, deren Behandlung und sonstige, wichtige Umstände bei der Behandlung nachvollziehbar sein. Der Patient hat Anrecht auf Einsicht in seine D.. Dokumentationsunterlagen haben Urkundencharakter und gesetzliche vorgeschriebene Aufbewahrungsfristen.


Dolor
Schmerz. Z.B. 'dolor post extractionem' = Nachschmerz nach einer Zahnentfernung


Dontisolon®
cortisonhaltiges Standardpräparat in Salbenform zur Behandlung von akuten Zahnfleischentzündungen.


Doppelabdruck
Abdrucktechnik in der Prothetik: zum Abformen von beschliffenen Zahnstümpfen werden eine Abdruckmasse fester Konsistenz gleichzeitig mit einer dünnfließenden Abdruckmasse in einem Arbeitsgang verwandt.


Doppelblindversuch
siehe unter Blindversuch.


Doppelkrone
==> Konuskrone, Teleskopkrone.


Dosimeter
in der Röntgenologie gebräuchliches Strahlenmeßgerät. Ein D. sollte nach Empfehlungen versch. Fachgesellschaften von den Personen getragen werden, welche häufig mit Röntgenstrahlen arbeiten.


Doxycyclin
halbsynthetisches Tetracyclin mit einer besonders guten Verfügbarkeit in der Mundhöhle. Aus diesem Grund wird es zunehmend als unterstützende Therapie bei schweren bzw. behandlungsresistenten Zahnfleischerkrankungen eingesetzt.
D. ist auch Grundlage des in jüngster Zeit medienwirksam aufgetauchten Präparates "Periostat® - die Pille gegen Zahnausfall". Der amerikanische Hersteller des noch nicht zugelassenen Medikamentes behauptet, daß die Pille eine Entfernung der die Krankheit verursachenden Zahnbeläge dadurch überflüssig mache, da das Mittel die den Zahnhalteapparat zerstörenden Bakterienenzyme (sog. Kollagenasen) unterdrücke. Seriöse Studien sind bisher nicht vorhanden. Bedenklich stimmt vor allem die niedrige Dosierung des D., welche nach Ansicht von Fachleuten zu einer nicht vorausehbaren Resistenzsteigerung der Keime führen wird.


Drainage
auch Dränage; Ableitung von Wundabsonderungen (Eiter) durch Gazestreifen oder (Gummi)drains aus der Wunde


Dreiviertelkrone
im kariesarmen Gebiß angewandte Teilkrone, bei welcher nicht der gesamte sichtbare Zahn zur Aufnahme einer Krone beschliffen wird. Die Übergänge zwischen großflächigen Inlays bzw. Onlays, Halbkronen und D. sind fließend.


Druckstelle
auch Dekubitus, schmerzhafte Schleimhautveränderung mit Nekrosen; meist hervorgerufen durch schlecht sitzende Prothesen bedingt durch ein verändertes Prothesenlager (alters- und gebrauchsbedingter Knochenabbau), eine Überbelastung eines Prothesenteiles durch falschen Zusammenbiß, oder bei Eingliederung von neuem Zahnersatz - besonders dann, wenn Zähne frisch gezogen wurden (Immediatersatz). Behandlung durch Beseitigung der störenden Bezirke an der Prothesenunterseite und/oder durch Mundspülungen (z.B. Kamille) verbunden mit entzündungshemmenden und schmerzstillenden Salben. Abklingen der Beschwerden meist rasch nach Entfernung der Ursache.


Dysgnathie
abartige Gebißzustände als Folge gestörter Kieferentwicklung. Eine D. kann angeboren sein oder sich erst durch äußere Einflüsse (z.B. 'Habits') entwickeln.
Die nebenstehenden Abbildungen zeigen (von oben nach unten):
1.) normaler (eugnather) Biß; (normale Okklusion),
2.) starker Überbiß des Oberkiefers; Distalbiß, Prognathie,
3.) starker umgekehrter Überbiß; Progenie.
==> Siehe auch unter Kiefer- und Zahnfehlstellungen.


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mit freundlicher Genehmigung von dental-links.de, Dental Lexikon © by Dr. Claus de Cassan